Probleme? Praktisch keine

Zum neuen Skoda Yeti 2.0 TDI

 

Wenn es um die Dauertest-Notizen des Skoda Yeti geht, dann kann man nur staunen. Kein Wunder, denn der tschechische Kompakt-SUV ist ein Musterknabe und die kleinen persönlichen Macken tun dem keinen Abbruch. „ Da scheppert nix“, würde Martin Winterkorn bruddeln – falls Skoda nicht zu seinem Konzern gehörte. So dieselt DA-X S413 seit Oktober 2010 zu diversen Einsätzen, punktet dabei mit bequemen Vordersitzen inklusive wirksamer Sitzheizung und mit komfortabler Federung. Hinzu kommt sein kräftiger, ausreichend kultivierter Zweiliter-TDI. Dass im Dauertest-Alltag auch zügig gefahren wird, dokumentiert der Durchschnittsverbrauch von 8,1 Litern/100 km.

Ausbaufähig ist er ja

Als schlimmster Fauxpas erwiesen sich bisher die sporadische Warnmeldungen der Kontrollleuchten für Reifendruck und Warmwassertemperatur. Beides stellt sich als Fehlalarm heraus, denn Druck und Füllhöhe stimmten. Ein anderes Problem stellt sich nur bei wechselnden Fahrern: die Programmierung der Fahrersitzverstellung auf dem Zündschlüssel. Wer diesen nach dem Justieren der persönlich passenden Position nicht per zehnsekündigem Druck neu programmiert, sitzt beim nächsten Start wieder genau wie zu Beginn.

Einser mit i-Technik

Schon gefahren: Der elektrisch angetriebene Active E

Kaufen? Natürlich nicht. Der Active E reiht sich in die endlose, herstellerübergreifende Zahl der Erprobungsfahrzeuge ein. Unter der Hülle des  Einser Coupé testet BMW den Antriebsstrang des Kompaktwagens i3 unter Alltagsbedingungen.

Der größte Unterschied ist die Anordnung der Batterien und sein üppiges Leergewicht von 1,8 Tonnen. Dementsprechend früh schiebt der Zweitürer in Kurven über die Vorderräder. Mit einem E-Auto fährt man nicht so dynamisch? Mit einem E-BMW schon, zumal er über den markentypischen Heckantrieb verfügt. Um dem Lithium-Ionen-Akku möglichst viel Reichweite abzuringen kappt der wählbare Eco-Modus durch eine konservative Fahrpedalauslegung das bissige Ansprechverhalten – das in rund 600 Kilogramm leichteren i3 noch ausgeprägter ausfallen dürfte. Und den kann man ja immerhin ab 2013 kaufen.

Zuchtperle

Die Mischung aus hoher Leistung, gutem Komfort und Fahrvergnügen ist beim BMW 3.0 CSi in nahezu idealer Form gelungen.

Durch den Einbau einer elektronisch gesteuerten Benzineinspritzung und Erhöhung der Verdichtung die Leistung des Dreiliter-Sechszylinders von 180 auf 200 PS und das maximale Drehmoment von 26 auf 27,7 mkg. Damit beschleunigt der Wagen in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h, für den Kilometer im stehenden Start braucht er 27,7 Sekunden und als Höchstgeschwindigkeit wurden runde 220 km/h ermittelt. Für ein nicht gerade kleines und leichtes Coupé sind das sensationelle Werte, zumal sich selbst echte Sportwagen wie der Porsche 911 S erst im oberen Tempobereich geringfügig absetzen können.

Aber nicht nur die geschmeidige, nervenschonende Kraft des Motors und die weiten Gangbereiche des Vierganggetriebes, sondern auch die übrigen Komponenten machen das Fahren mit dem 3,0 CSi zu einer freudvollen , souveränen Angelegenheit. Neben dem denkbar guten Fahrkomfort sind hier vor allem der geräumige, reichhaltig ausgestattete Innenraum, die präzise Lenkung, die ausgezeichneten Bremsen und die sicheren Fahreigenschaften zu nennen. Damit trifft BMW perfekt die Lücke zwischen Sportwagen und Limousine.

Herzlich Willkommen

Hallo Leute. Herzlich Willkommen bei meinem Blog „Everything about Cars“ !

Gott sei Dank habe ich es endlich geschafft und die Abiturprüfungen erfolgreich abgeschlossen. Daher genieße ich nun das halbtägige Ausschlafen und die neu erlangte Freizeit ausgiebig. Allerdings bleibt dafür bald nicht mehr allzu viel Zeit, denn mein Studium beginnt mit dem nächsten Semester. Und da der Führerschein bis dahin auch in der Tasche sein dürfte, fehlt eigentlich nur noch das passende Auto und ich bin wunschlos glücklich.

Diese Suche gestaltet sich jedoch alles andere als leicht. Es gibt da so viele Faktoren, die mit einkalkuliert werden müssen und wenn man schon ein ansprechendes Auto gefunden hat, dann ist der Preis für eine zukünftige Studentin einfach unrealistisch. Aber ich habe ja zum Glück noch ausreichend Zeit und werde hoffentlich am ende des monatelangen Marathons einen Volltreffer landen. Ich kann es echt kaum erwarten, endlich selber fahren zu dürfen.

Daher habe ich angefangen Tonnen von Autozeitschriften und Artikeln zum Thema Auto zu wälzen, um zumindest nicht ganz so doof auf Autosuche zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Hilfe, doch es schadet ja nicht, sich zumindest eine gewisse Vorstellung von den verschiedenen Autoherstellern, ihren Modellen und deren Vorzügen zu verschaffen. Dabei packt mich immer mehr das Interesse und nun ist ein neues Hobby daraus geworden. Derzeit kann ich es kaum erwarten, die neuesten News in Sachen Autos zu erfahren und würde daher gerne mit euch auf diesem Blog über die glänzenden Neuheiten der Autowelt im neuen Jahr sprechen. Ich würde mich sehr über interessante Beiträge freuen.